Alle ESMO Highlights –
Jetzt on Demand

ESMO today bot in diesem Jahr ein umfassendes Live-Online-Programm vom ESMO Virtual Congress 2020 für den deutschsprachigen Raum, das die wichtigsten onkologischen Studien aus elf Themengebieten für Sie analysierte und zusammenfasste. Alle Beiträge stehen Ihnen on Demand für ein Jahr zur Verfügung.

ESMO today Programm

State of the Art-Vorträge zu den elf Entitäten bereiten anschaulich auf die ESMO-Highlights vor.  Die ESMO today Highlight-Sessions bilden das Kernelement: Hier finden Sie die aktuellen Studiendaten vom ESMO Virtual Congress 2020 von unserer Faculty analysiert, aufbereitet und in Hinblick auf die Praxisrelevanz für Sie zusammen gefasst. Anschließende Diskussionsrunden in allen Themenbereichen, greifen die herausragendsten Studien erneut auf und liefern weitere wertvolle Aspekte durch die Diskussion der Faculty.  

Zu State of the Art

Unsere Faculty

Alle Mitglieder der ESMO today Faculty von 29 Experten sind in Deutschland Key Opinion Leader (KOLs) in ihren Fachgebieten. Im Vorfeld wählten sie die wichtigsten und practice-changing Abstracts aus dem ESMO-Programm aus und bereiteten anschauliche Präsentationen vor. Die Präsentationen sind kompakt gegliedert in Studienhintergrund, -design, -ergebnisse sowie ein Fazit für die deutsche Gesundheitsversorgung. Hier gelangen Sie zu den Grußworten unserer Heads of Faculty.

Unsere Experten
Special
  • Up to date bleiben mit unserem Newsfeed!

    Jetzt zum Newsfeed anmelden und alle relevanten Updates zu ESMO today per E-Mail erhalten.     Newsfeed

  • Satellitensymposien

    Unsere Sponsoren boten in diesem Jahr eine Vielzahl an themenrelevanten Satellitensymposien an, schauen Sie sich die Videos hier gerne on Demand an!   Zu den OnDemand-Cips

Mit Unterstützung der

Krebsgesellschaft

Die 25 Arbeitsgemeinschaften der DKG

Abteilung Experimentelle Krebsforschung | AG Bildgebung in der Onkologie | AG Chirurgische Onkologie | AG Dermatologische Onkologie (ADO) | AG Erbliche Tumorerkrankungen (AET) | AG Gynäkologische Onkologie (AGO) | AG Onkologische Rehabilitation und Sozialmedizin | AG Supportive Maßnahmen in der Onkologie | AG Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgische Onkologie AG Internistische Onkologie | AG Onkologische Pathologie | AG Onkologische Thoraxchirurgie | AG Palliativmedizin | AG Pädiatrische Onkologie | AG Radiologische Onkologie | AG Soziale Arbeit in der Onkologie | AG Tumorklassifikation in der Onkologie | AG Urologische OnkologieChirurgische | Arbeitsgemeinschaft Onkologie | Konferenz onkologischer Kranken- und Kinderkrankenpflege | Neuroonkologische AG | AG Onkologische Pharmazie Pneumologisch-onkologische AG | AG Prävention und integrative Medizin in der Onkologie | AG für Psychoonkologie

In Medienpartnerschaft mit

Deutsche Ärzteblatt

Heads of Faculty

ESMO today präsentiert Ihnen die Highlights des ESMO Virtual Congress 2020 in elf spannenden Tracks, die sich jeweils aus zwei bis drei Top-Experten der jeweiligen Fachgebiete zusammensetzen. Die Leitung der gesamten 29-köpfigen Faculty liegt bei Prof. Dr. Christian Jackisch, Prof. Dr. Karin Jordan und Prof. Dr. Florian Lordick.
Unsere Experten

Prof. Dr. med. Christian Jackisch

Prof. Dr. med. Christian Jackisch

Direktor der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe,
Sana Klinikum Offenbach

Zum Grußwort
Prof. Dr. med. Karin Jordan

Prof. Dr. med. Karin Jordan

Leitende Oberärztin, Medizinische Klinik V,
Universitätsklinikum Heidelberg

Zum Grußwort
Prof. Dr. med. Florian Lordick

Prof. Dr. med. Florian Lordick

Direktor Medizinische Klinik II und Universitäres Krebszentrum,
Universitätsklinikum Leipzig

Zum Grußwort

Sponsoren

ESMO today wird von einer fachbezogenen virtuellen Industrieausstellung und Satellitensymposien unserer Sponsoren begleitet.

DANKE an unsere innovativen Partner aus der Industrie, die mit uns den virtuellen Weg gehen!

Nachrichten von aerzteblatt.de

Wissenschaftler empfehlen frühere Mammografie bei familiärer Belastung mit Eierstockkrebs

Mon, 17 May 2021 15:52:00 +0200

Heidelberg – Das Brustkrebsrisiko von Frauen steigt bekanntlich, wenn die Erkrankung bereits bei Familienangehörigen aufgetreten ist. Das Risiko kann aber auch dann größer sein, wenn Familienmitglieder ersten Grades an einer anderen Krebsart erkrankt sind. Wissenschaftlern und Ärzten des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT Heidelberg) Heidelberg, des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) berichten jetzt, dass dies besonders bei... [weiter lesen]

Studie: Checkpoint-Inhibitoren können Diabetes auslösen

Mon, 17 May 2021 15:48:00 +0200

Ulm – Checkpoint-Inhibitoren, die die körpereigene Immunabwehr gegen Krebserkrankungen aktivieren, können als Nebenwirkung Autoimmunerkrankungen auslösen, zu denen auch ein insulinpflichtiger Typ-1-Diabetes gehört. Bisher wurden nur Einzelfälle berichtet. Epidemiologen rechnen jedoch auf dem Diabeteskongress 2021 mit einem Anstieg, da immer mehr Patienten mit Checkpoint-Inhibitoren behandelt werden. Das Ziel der Checkpoint-Inhibitoren ist ein verstärkter Angriff von T-Zellen, die Tumorzellen... [weiter lesen]

Fachgesellschaften kritisieren Marktrücknahme von Krebsmedikament Alpelisib

Mon, 19 Apr 2021 13:39:00 +0200

Berlin – Das Krebsmedikament Alpelisib (Piqray) soll zum 1. Mai 2021 vom deutschen Markt genommen werden. Das hat Novartis angekündigt. Alpelisib ist seit Juli 2020 in der Europäischen Union (EU) zur Behandlung einer molekulargenetisch definierten Gruppe von Patientinnen mit metastasiertem Brustkrebs zugelassen. Novartis hatte bereits am 14. April 2021 bekanntgegeben, Alpelisib vom deutschen Markt zu nehmen. Als Begründung gab Novartis an, dass es in den Preisverhandlungen mit den Krankenkassen... [weiter lesen]

Mehr Einfühlungsvermögen von Ärzten bei Krebsdiagnose erwünscht

Mon, 12 Apr 2021 15:52:00 +0200

Bonn – Nachholbedarf beim Arzt-Patienten-Gespräch im Falle einer Krebsdiagnose sieht die neue Präsidentin der Deutschen Krebshilfe, Anne-Sophie Mutter. Die Diagnose dürfe keine Urteilsverkündung sein. Ärzte müssten in solchen Fällen zwar eine klare Sprache sprechen, aber auch Einfühlungsvermögen zeigen können. Das müsse in der medizinischen Ausbildung viel stärker verankert werden. Sie wolle sich zudem für eine stärkere Förderung der Palliativmedizin stark machen, deren Ziel nicht mehr die... [weiter lesen]

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